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Laternentanz und Lichterglanz

Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind; Wir halten die Laternen; Wir tragen dein Licht; Sankt Martin; Laternenlied; Mir ist ein Licht aufgegangen; Laterne, Laterne; Ich schenk dir einen Sonnenschein; Martin ist ein frommer Man; Ich geh mit meiner Laterne; Licht auf meinem Weg u. a.

Herbstleuchten und Laternenfest

Jedes Jahr freuen Kinder sich auf den Herbst und die Laternenzeit. Matthias Meyer-Göllner lädt mit seiner CD alle dazu ein, den Herbst und das Licht zu feiern. Er singt mit Kindern traditionelle und neue Lieder. Mal klingt es besinnlich, mal sind die Rhythmen tänzerisch und mitreißend. Ausgewählte voll instrumentierte Playbacks laden zusätzlich zum Nachsingen ein.

Kommt, wir wolln Laterne laufen

In Kindergärten, Schulen und Familien ist das Titellied dieses Albums bis zum St. Martins-Tag und darüber hinaus der Inbegriff fürs Laternenlaufen. Doch Rolf Zuckowskis bekanntes Kinderlied ist nur der Opener für eine 15 Songs umfassende Herbst-Compilation, die stimmungsvoller nicht sein kann. Mit dabei sind das unvergessliche Volkslied "Bunt sind schon die Wälder", Rolfs Erntedanklied "Danke", seine Hymne an die Unberechenbarkeit der Witterung, "Das Wetter", der fröhliche "Windmühlentanz" der Labelgäste "Die Rinks" und natürlich das beliebte Chorlied "Drachen im Wind". Gemütlich wird es mit Rales nach Kakao und Zimt duftendem Song "Zuhause", und Zeit für Märchen und Feen ist, wenn ihre Songs "Kleiner weißer Kieselstein" und "Elfen und Feen" erklingen. Eine besondere Atmosphäre entsteht durch Rolfs Ballade "Jane und John" und das von Wolfram Eicke gesungene Lied "Der dicke Bär will schlafen gehen".

Die Geschichte von Sankt Martin

Am 11. November ziehen Kinder und Erwachsene mit bunten Laternen durch die Straßen und erinnern sich an den Heiligen Martin, der seinen warmen Mantel mit einem frierenden Bettler teilte. Doch wer war dieser Mann eigentlich? Und wie kam es, dass aus dem römischen Soldaten der Bischof von Tours wurde?

Lumina

Wer ist Lumina? Woher kommt sie? Wohin geht sie?Niemand weiß es zu sagen. Lumina ist fremd und wird von den Menschen gemieden - ein Schicksal, das sie mit vielen teilt... Alles, was sie besitzt, ist eine kleine Laterne, die ihr Trost, Licht und Wärme gibt. Als dieses Licht ver- löscht, scheint alles verloren. Aber Lumina ist doch nicht ganz allein - da sind die kluge, alte Eule und ein Kind, das sein Licht mit ihr teilt ...

Eine Laterne für Sankt Martin

Linus freut sich auf den Laternenumzug, sogar einen echten Sankt Martin soll es dort geben. Den findet er ja so toll - teilt einfach seinen Mantel mit einem Bettler. Das würde Linus ganz genauso machen.
Doch als Linus Cousin David zu Besuch kommt, soll Linus nicht nur sein Zimmer mit ihm teilen. Da ist er sich plötzlich nicht mehr so sicher, dass Teilen Spaß macht ...

Herbstleuchten und Laternenfest

"Was ist der Herbst?", fragt das kleine Eichhörnchen die Tiere in seiner Umgebung und erhält viele verschiedene Antworten. Das Rascheln der Blätter, das Prasseln des Regens, der Wind in den Bäumen. Auch das Knistern des Martinsfeuers, das Singen der Laternenkinder oder einen leckeren Novemberpunsch hält der Herbst für uns bereit. Lieder, Geschichten, informative Texte, Rezepte und Basteltipps tragen zum Gelingen eines schönen, bunten Herbstfestes bei. "Herbstleuchten und Laternenfest" ist ein wunderbares Buch für Erzieher, Lehrer, Eltern, Kinder und alle Herbstliebhaber sowie die ideale Ergänzung zur gleichnamigen CD.

Sankt Martin und das Martinslicht

Mitten im bitterkalten Winter teilt Sankt Martin seinen warmen Mantel mit einem Bettler. Und der kleine Junge Martin teilt seine selbst gebastelte Laterne mit Thomas, damit er auch beim Martinssingen mitmachen kann.
Die beliebte Legende von Sankt Martin und eine moderne Martinsgeschichte in einem Band.

Sankt Martin

Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind, sein Ross, das trug ihn fort geschwind. Sankt Martin ritt mit leichtem Mut. Sein Mantel deckt ihn warm und gut.

Im Schnee saß, im Schnee saß, im Schnee, da saß ein armer Mann, hatt' Kleider nicht, hatt' Lumpen an. Oh, helft mir doch in meiner Not, sonst ist der bittre Frost mein Tod!

Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin zog die Zügel an. Sein Ross stand still beim armen Mann. Sankt Martin mit dem Schwerte teilt den warmen Mantel unverweilt.

Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin gab den halben still, der Bettler rasch ihm danken will. Sankt Martin aber ritt in Eil hinweg mit seinem Mantelteil.

Ein seltsames Wort

"Du, Mama, was heißt eigentlich unverweilt? Das steht in der dritten Strophe von 'Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind'", möchte Lukas wissen. Seine Mama erklärt: "Dieses Wort wird heute nicht mehr benutzt. Früher, als das Lied geschrieben wurde, sprachen die Menschen noch anders. Unverweilt heißt soviel wie "sofort" oder "ohne zu zögern"."

Die Legende von Sankt Martin

Martin von Tours wurde Anfang des vierten Jahrhunderts in Sabaria geboren. Er war Soldat und diente bereits mit 15 Jahren der römischen Armee. In einer sehr kalten und verschneiten Nacht begegnete er einem Bettler, der um Hilfe bat. Voll von Mitleid teilte Martin mit dem Schwert seinen eigenen Soldatenumhang und überließ dem armen Mann eine Hälfte. In der darauffolgenden Nacht erschien ihm im Traum Jesus Christus und gab sich als verkleideter Bettler zu erkennen. Dieses Ereignis war für Martin der Auslöser, sich taufen zu lassen, Mönch und später sogar Bischoff zu werden. Nach seinem Tod, am 11. November, wurde Martin aufgrund seiner guten Taten vom Papst heiliggesprochen und ist seitdem als Sankt Martin, der Schutzpatron der Bettler und Soldaten, bekannt.

Nach der Legende wollte der heilige Martin nicht Bischof werden. Und fast wäre tatsächlich alles ganz anders gekommen - entscheidend war in seinem Leben ein Mantel.

Es waren die Gänse, die den heiligen Martin verrieten - das sagt zumindest die Legende: Danach war Martin im Jahr 372 dazu ausersehen worden, Bischof von Tours zu werden. Aus Bescheidenheit und aus Respekt vor dem hohen Amt soll er sich jedoch in einem Gänsestall versteckt haben, um der neuen Aufgabe zu entgehen. Doch das Geschnatter der Tiere war wohl unüberhörbar. Am 4. Juli des gleichen Jahres wurde St. Martin zum Bischof geweiht.

Seine Bekanntheit war schon zuvor seit einem besonderen Ereignis stetig gewachsen: Mit 15 Jahren – also im Jahr 331/332 – in das römische Heer eingetreten, traf er wenige Jahre später gemeinsam mit anderen Soldaten am Stadttor von Reims auf einen fast unbekleideten Bettler. Der Legende nach kümmerte trotz des eisigen Winters keinen seiner Begleiter das Schicksal des frierenden Mannes. Martin jedoch wollte helfen. Da er außer seiner Uniform und seinem Schwert nichts bei sich hatte, teilte er kurzerhand seinen Mantel in zwei Stücke und gab eines davon dem Bettler. Das soll ihm den Spott seiner Mitsoldaten eingebracht haben.