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Donnerstag 31. Mai 2018

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10.05.2018

Gott, der du uns Vater und Mutter bist

Heute feiern wir Christi Himmelfahrt, das Fest der Rückkehr Jesu Christi zu seinem Vater.

Am gleichen Tag gedenken wir auch mit dem Vatertag an unsere Väter und in wenigen Tagen am Muttertag unseren Müttern.
Grund Genug, Gott für unsere Eltern zu danken und für die Familien zu beten, die diesen Tag nicht gemeinsam feiern können. Beten Sie mit uns.

Guter Gott,

heute begehen wir den Vatertag, in wenigen Tagen den Muttertag.
Viele von uns haben das Glück, dass sie ihre Eltern an diesen Tagen besuchen können.
Wir danken Dir für unsere Eltern

Wir wollen für alle Familien beten, die den Vater- und Muttertag nicht so unbeschwert oder gar nicht feiern können:

Herr, wir beten für diejenigen, deren Eltern krank sind oder sich schon am nächsten Tag nicht mehr an einen Besuch erinnern werden,

wir beten für alle Eltern, die keinen Besuch von ihren kleinen oder großen Kindern bekommen, weil die Familien zerstritten oder die Paare getrennt sind,

wir bitten auch für alle, die einen Elternteil verloren haben und deswegen trauern, sowie für all diejenigen, die noch unter Kränkungen leiden, die sie von den Eltern erlitten haben.

Wir beten für die vielen Menschen, die lange Zeit von ihren Familien getrennt sind. Für die Mütter, die im Ausland Geld verdienen und für die Väter, die nach der Flucht ihre Familien nachholen wollen.

Besonders beten wir für alle Flüchtlingsfamilien. Für diejenigen, die vielleicht erstmals den Vater- und Muttertag in Deutschland begehen. Aber auch für alle Frauen und Kinder, die aufgrund fehlender Nachzugsmöglichkeiten auf eigene Faust die Flucht nach Europa antreten.

Guter Gott, der Du uns Vater und Mutter bist, höre unsere Bitten und unseren Dank;
begleite Familien in allen Glücksmomenten und in Krisensituationen.
Halte Deine segnende Hand über alle Familien in dieser Welt.

Amen

Quelle: www.katholisch.de

Der Weg von Aschermittwoch bis Ostern

Ostern ist für uns Christen das wichtigste Fest im Jahr. Denn dort erinnern wir uns, dass Jesus, der gestorben war, vom Tode auferstanden ist. Doch bevor wir Ostern feiern können, müssen wir uns wie bei jedem Fest darauf vorbereiten. Diese Zeit ist die "Fastenzeit". Sie beginnt am Aschermittwoch. An diesem Tag kann man in die Kirche gehen und man bekommt ein kleines Kreuz aus Asche auf die Stirn. Die Asche ist ein Zeichen dafür, dass alles einmal zerfällt und vergeht. Aber es kann auch etwas neues daraus entstehen. 

Christen fasten in der Fastenzeit nicht nur um den "Winterspeck" wieder los zu werden. Vielmehr fasten sie in der Fastenzeit um sich für Gott mehr zu öffnen. In dieser Zeit wollen sie ihren Blick nicht nur auf die eigenen Wünsche und Bedürfnisse richten, sondern auch überlegen, wie sie Gott ein Stückchen näher kommen. 

Die Fastenzeit dauert 40 Tage und endet am Gründonnerstag. Nun ist Ostern schon ganz nah.

Das Fest der Heiligen Drei Könige

Am 6. Januar feiern wir das Fest der Heiligen Drei Könige.

Damals im Osten, da wo die Sonne aufgeht, dort lebten drei kluge Männer. Man nannte sie: die drei Weisen. Sie lasen in Büchern und kannten sich aus mit den Sternen. Eines Tages lasen sie: Ein neuer König wird geboren werden. Alle Menschen sollen es gut haben bei ihm. Er will, dass die Menschen miteinander in Frieden leben, egal wie fremd sie sich sind. Niemand soll unterdrückt werden und Unrecht erfahren. So gut wird er sein, der neue König. Eines Nachts entdecken die drei klugen Männer plötzlich diesen besonderen Stern am Himmel! Er ist ein Zeichen, der neue König ist geboren! Er wird die Welt hell machen, so wie dieser Stern Licht bringt mitten in der Nacht. Und so machten sich die drei Weisen auf den Weg und folgtem der Stern. Zunächst suchten sie im Königspalast von Herodes in Jerusalem, doch dort fanden sie ihn nicht. So zogen sie weiter und der Stern zeigte ihnen den Weg nach Bethlehem. Die Männer gingen in den alten Stall hinein und knieten vor dem Kind nieder. Für einen Moment wurde es ganz still um sie herum. Dann luden sie ihre Geschenke ab: Gold, Weihrauch und Myrrhe. Bald war das Haus erfüllt von Freude und Glanz, Duft und Wärme. Sie glaubten fest daran: Dies ist der neue König für alle Menschen.

(Eine Geschichte aus dem Neuen Testament)

Später nannte man die drei Weisen (Sterndeuter) Könige und gab ihnen die Namen Caspar, Melchior und Balthasar. Sie vertreten die drei (damals bekannten) Erdteile: Europa, Asien und Afrika. An diese Könige erinnern die Sternsinger, die in den Tagen um Dreikönig von Haus zu Haus ziehen und uns die Botschaft von der Geburt des Gotteskindes bringen. Sie bitten um eine Geldspende. Die hilft Kindern in aller Welt, damit sie besser leben können. Mit geweihter Kreide schreiben die Dreikönige einen Segensspruch an die Türen:

Christus mansionem benedicat:

C         +      M         +      B

Christus segne dieses Haus.

Familienchor St. Suitbertus - Krippenspiel

Das Szenario im Altarraum:

Ein mit Tüchern bedecktes Holzgerüst vor dem Altar lässt erahnen, was sich hier bald abspielen wird.

Das noch sichtbare Altartuch mit dem bestickten Lamm (Dreifaltigkeit) unterstreicht die Symbolik.

In der Sakistei zappeln die verkleideten Kinder und warten auf das Läuten der Glocke, die den Einzug der Gruppe in die vollbesetzte Kirche einläutet.

Das Krippenspiel am Nachmittag des Heiligen Abends beginnt.

Der Familienchor Sankt Marien hatte seit den Herbstferien an  Detlev Jöckers Singspiel "Der Weihnachtsstern" gearbeitet.

Wir, der Chor, das sind drei Generationen unter der Leitung von Ludger Knaup, die sich jeden zweiten Mittwoch in lockerer Runde zum Singen treffen.

Das jüngste Mitglied ist 4 Jahre, das Älteste 68 Jahre alt.

Demensprechend sind die Proben immer bunt und abwechslungsreich. Diese Konstellation erweist sich als außerordentlich vorteilhaft.

Die Kleinen wachsen in die Gruppe rein, Familien können einen gemeinsamen Termin wahrnehmen, der Enkel kann mit dem Opa singen gehen, wenn Mama mal verhindert ist.

Jeder bringt seine Kompetenz und Talent mit ein.

So bilden die Erwachsenen bei der Aufführung den soliden Klangkörper (zweistimmig) zur Untermalung des Geschehens, während die Kinder sich auf die Handlung konzentrieren konnten.

Andächtig knieten Maria und Josef an der Krippe.

Das war der Höhepunkt eines nun schon fast zwei Jahre bestehenden Ensembles, das nicht ohne das beherzte, geduldige und vor allem kompetente Engagement des Leiters Ludger Knaup bestehen könnte.

Singen macht Spaß (und schlau!), erst echt in der Gruppe. Das gaben wir auch ein wenig weiter bei Gottesdiensten, sowie beim traditionellen Advent ansingen in der Fabiciusklinik und im Sanaklinikum Anfang Dezember.

Ein neues Singspiel ist in Planung.

Zuwachs ist jederzeit herzlich willkommen...

Wir treffen uns momentan jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat für eine gute halbe Stunde, um 17.00 Uhr im Pfarrsaal St. Marien.

Ihr / Euer Familienchor

Familienzentrumsfest 2017

Schon seit fünf Jahren findet in jedem Jahr das Familienzentrumsfest statt.

Alle Vorschulkinder der vier Kindertagesstätten St. Engelbert, St. Josef, St. Marien und St. Suitbertus treffen sich, um dann gemeinsam ein Musical einzuüben. In diesem Jahr war es das Musical "Fremde werden Freunde" von H.Egert, A.Hütter, R.Krenzer, Reinhard Horn (Kontakte Musikverlag).

Am 19. Mai hatten wir auch Besuch aus Köln: nach der erfolgreichen Rezertifizierung unseres Familienzentrums übergab Frau Limbach aus dem Generalvikariat ein Schild mit Logo und Aufschrift "Katholisches Familienzentrum". Am Pastoralbüro wird das Bild seinen Platz finden.

Vorschulkindersingprojekt

Momentan treffen sich ca. 40 Kinder der vier Kindertagesstätten St. Engelbert, St. Marien, St. Josef und St. Suitbertus für die Aufführung eines kleinen Singspiels. Wir singen das Musical „Fremde werden Freunde“. Die Aufführung ist beim Familienzentrumsfest am 19. Mai um 14:30 Uhr in der Kirche St. Josef. Herzliche Einladung.


Bernd Hamer vom Radio RSG hat darüber mit Kindern der Kita St. Josef, mit der Leiterin Frau Radig und mit Herrn Leibold gesprochen (Himmel und Erde am 23. April). Möchten Sie reinhören? Einfach anklicken

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