Wir haben uns mit Palmsonntag, Karfreitag und der Auferstehung beschäftigt.
Mit dem Kamishibai und kleinen Bibelbiegepüppchen konnten die Kinder die Ostergeschichte anschaulich miterleben.
Dabei haben wir erfahren, dass auf Freude (Palmsonntag) auch Traurigkeit (Karfreitag) folgen kann,
aber die Geschichte mit der Auferstehung hoffnungsvoll endet: Nach der Traurigkeit kommt wieder Freude und neues Leben.
Als kleine Osterüberraschung bekam jedes Kind ein Pixi-Buch und eine süße Kleinigkeit.
Am Gründonnerstag feiert Jesus zusammen mit seinen 12 besten Freunden, den sogenannten Aposteln das Abendmahl. Während des Essens zerbrach er das Brot, um es mit seinen Aposteln zu teilen. Ebenso teilte er auch den Wein mit ihnen. Aber Jesus war besorgt. Er ahnte voraus, dass ihn jemand an die Stadtoberhäupter verraten würde. Er ahnte auch voraus, dass er verurteilt und getötet würde, indem man ihn an ein Kreuz nagelt. Er sagte zu seinen Aposteln: „Einer von euch wird mich verraten, einer der gerade mit mir isst!“ Doch da wusste Jesus auch schon, dass er stärker sein würde als der Tod. Deshalb sagte er seinen Jüngern, dass er zurückkommen und in die Stadt Galiläa gehen würde. Alle Apostel schworen, dass sie Jesus nie verraten würden. Aber dann passierte es doch: Judas, einer der Apostel Jesu, verriet ihn an die Stadtoberhäupter und zeigte ihnen, wo Jesus war. Als Lohn dafür bekam Judas Geld. Jesus wurde festgenommen.
An Palmsonntag ritt Jesus auf einem Esel nach Jerusalem.Denn dort gibt es jedes Jahr – bis heute! – ein besonderes Fest für Juden. Es nennt sich Pascha-Fest.Zu dieser Feier kommen viele Juden nach Jerusalem. Dort wollen sie gemeinsam ihren Glauben feiern. Und weil Jesus selbst auch Jude war, wollte er mitfeiern.Die Menschen in Jerusalem freuten sich sehr darüber, dass Jesus zu ihnen gekommen war. Sie hatten davon gehört, dass er schon vielen Kranken und armen Menschen geholfen und Wunder bewirkt hatte. Deshalb sahen sie ihn als Retter an.„Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn!“ riefen sie. Die Menschen legten ihre Kleidung und Palmzweige für ihn auf den Boden, um Jesus zu ehren.
Die Stadtoberhäupter hörten von dem Mann, den alle verehrten. Ihnen machte es Angst, dass ihr Volk Jesus wie einen König feierte. Deshalb wollten sie Jesus umbringen.
Mit den Kindern überlegen wir gemeinsam mit den Symbolen, was fasten bedeuten kann:
Auge = aufeinander aufpassen, aufeinander achtgeben
Hand = einander helfen, gegenseitig unterstützen
Mund = Gutes sagen, danken, nichts Schlechtes sagen
Ohr = hinhören, wenn jemand nach Hilfe fragt, leise sein
Fuß = zur Ruhe kommen, aufeinander zugehen
In dieser Woche wollen wir mit unserer Fastenlotterie mit Hilfe der Symbole gute Vorsätze fassen und auf kleine lila Zettel schreiben. In den kommenden zwei Wochen, wird dann im Morgenkreis ein oder mehrere Vorsätze gezogen, die wir bewusst an diesem Tag umsetzen wollen.
Zur Erinnerung wird der gute Vorsatz sichtbar in der Gruppe aufgehangen. Wir wollen uns gegenseitig erinnern und helfen, dass wir diese guten Vorsätze auch umgesetzt werden können.
Die Menschen im Land Malon sind traurig. Sie haben keine Freunde und streiten viel. Sie leben im Dunklen und es gibt nichts Schönes...
Aber sie wollen neu anfangen. Sie wenden sich einander zu und wollen aufeinander Acht geben. Als sie damit beginnen, kommt die Sonne zurück ins Leben der Menschen aus dem Land Malon. Ihr Leben wird hell...
Auch unser Leben kann heller werden, wenn wir uns einander und Gott zuwenden.
Wie in jedem Jahr, nach Aschermittwoch, wird in den kommenden Wochen die Fastenzeit ein Thema in allen drei Gruppen sein. In der ersten Woche geht es darum, dass alles seine Zeit hat. Die laute Zeit (Karneval) ist vorbei. Es beginnt eine neue Zeit, eine ruhige Zeit – mit Ruhe kann man sich besinnen und über sich selbst nachdenken.
Wir möchten die Kinder gerade in dieser Zeit anregen, etwas zu verändern und an andere zu denken. Genau so, wie Jesus an Andere gedacht hat und viel Gutes getan hat. Diese Zeit dauert nicht ewig, sie hat letzte Woche mit Aschermittwoch begonnen und dauert 40 Tage. Wenn diese 40 Tage vorbei sind, dann feiern wir gemeinsam das Osterfest. Eigentlich sind es 46 Tage, aber die Sonntage zählen nicht zur Fastenzeit, da der Sonntag als Erinnerung an die Auferstehung Jesu ein Tag der Freude sein soll.
Gott begleitet uns immer, gerade auch in dieser Zeit. Gott ist unser Vater…. Unser Beschützer und Helfer. Jeder Mensch hat eine eigene Beziehung zu Gott, jeder ist mit ihm verbunden, uns verbindet ein Band mit Gott.
Aus diesem Grund, haben wir in den Gruppen Freundschaftsbänder verteilen und uns an das Handgelenk gebunden. Diese Freundschaftsbänder sind das Zeichen für unsere Verbundenheit miteinander in der Kita und unser Begleiter durch die kommende Zeit bis zum Osterfest…
Gestern haben wir gemeinsam mit Diakon Braun einen Wortgottesdienst gefeiert. Dabei haben wir gehört, dass mit dem Aschermittwoch eine besondere Zeit beginnt – die Fastenzeit.
Jede Gruppe hat ein eigenes Aschenkreuz gestaltet. Es erinnert uns daran, achtsam miteinander umzugehen, Gutes zu tun und Neues wachsen lassen.
Wir machen uns gemeinsam auf den Weg Richtung Ostern.
Für unsere Vorschulkinder haben wir das „Löwenmut“-Training mit Annette Dappa gebucht.
Ziel des Trainings ist es, das Selbstvertrauen der Kinder zu stärken und ihnen zu zeigen, wie wichtig sie sind.
Sie lernen, mutig zu sein, auf ihre Gefühle zu achten, ihre eigenen Grenzen zu erkennen und selbstbewusst im Alltag, besonders in der Schule, zu handeln.
Zum Abschluss erhielt jedes Kind eine Urkunde als Anerkennung für die Teilnahme.
Auch für die Eltern gab es einen speziellen Nachmittag, an dem die Inhalte des Trainings erklärt und veranschaulicht wurden, damit sie ihre Kinder weiterhin unterstützen können.
Heute haben wir in der Kita den Nikolaustag gefeiert. Diakon Herr Braun war da und hat uns erzählt, wer der heilige Nikolaus war und warum wir den Tag feiern.
Für unsere Kita Eltern stellen wir die Kita Plus Eltern App zur Verfügung. Darüber kann die Kita persönliche Nachrichten an die Eltern versenden, die einzelnen Gruppen und auch die gesamte Kita Aushänge veröffentlichen und die Eltern können ihre Kinder abwesend melden.
Eine ganz einfache und tolle Sache für alle...
Wir beziehen unser Mittagessen vom Restaurant, Hotel & Catering Kromberg. Täglich wird frisch gekochtes Essen, zum Teil auch saisonale Gerichte warm zum Mittagessen angeliefert. Bei der Speiseauwahl werden die Kinder mit ihren Wünschen und Vorlieben einbezogen.
Den wöchentlichen Speiseplan finden die Eltern immer aktuell in der Eltern-App und als Aushang im Elterninformationsbereich!